Netzwerk Weitblick in März-Ausgabe der „politischen ökologie“


Grüntöne. Die Medien und die Große Transformation – so ist die 152. Ausgabe der „politischen ökologie“ aus dem Oekom-Verlag betitelt. An ihr haben mehrere Mitglieder des Netzwerks Weitblick mitgewirkt: Susanne Bergius, Evelyne Huber, Claus Reitan und Torsten Schäfer. Ihre Impulse und Artikel formulieren Erwartungen des Netzwerks Weitblick an Aus- und Weiterbildungseinrichtungen, nehmen Stellung zu Medien in der Verantwortung und berichten über „Slow Media“ als Beitrag zur medialen Nachhaltigkeit.

Politische Ökologie März 2018: Medien und die Große TransformationDer Oekom-Verlag schreibt in seiner Ankündigung:

„Am Wissen darüber, welche Wege in eine sozialere und klimaverträgliche Zukunft führen, mangelt es nicht – wohl aber an einer breiten gesellschaftlichen Debatte über die nötigen Veränderungen. Dabei „ergrünt“ die Medienlandschaft sichtbar und experimentiert mit neuen Erzählformen und multimedialen Formaten. Magazine, Weblogs und Artikelserien, die unsere Konsum- und Ernährungsstile hinterfragen und für mehr Nachhaltigkeit und Lebensqualität eintreten, kommen gut an. Aber darf Journalismus überhaupt aktiv für mehr Nachhaltigkeit eintreten? Die Diskussion über die Rolle, die Medien in der Großen Transformation spielen können, ohne ihr Selbstverständnis als neutrale Beobachter aufzugeben, ist in vollem Gange.“

 

Inhalt:

Das Inhaltsverzeichnis der März-Ausgabe (PDF)

 

Leseproben:

Susanne Bergius – „Voneinander lernen, miteinander wirken“

Evelyne Huber / Claus Reitan: „Medien in der Verantwortung“

Torsten Schäfer (mit Peter Seeger): Slow Media – Ein Beitrag zur medialen Nachhaltigkeit

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